Duyurular

Allmende duyuruları

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Irkçı Tehdit Mektubuna Karşı Mitinge / Eyleme Çagrı!

Geçen yılın Nisan ayından beri Berlin'in farklı ilçelerinde insanlara ırkçı tehdit mektubu gönderiliyor. Bu mektup aynı zamanda camilere ve Yahudi Cemaati`ne de gönderiliyor.

Mektup 'yer, yapı ve ecnebi kültürlü yabancılara' gönderiliyor.

8 Sayfadan olusan bu mektupta X gününe kadar sözkonusu kişilerin çıkmış olmaları gerektigi belirtiliyor. Mektubu yazanlar bu 'uyarıya'ya uymayanları katletmekle/öldürmekle tehdit ediyorlar.

Biz bu ırkçı ve kışkırtıcı mektuplara karşı bir protesto eylemi düzenlemek istiyoruz.

Birbirimizle dayanışmada bulunmak, bilgi alış-verişinde bulunarak birbirimizi aydınlatmak için Eylem/Miting yapmak üzere

14.06.2012 tarihinde, saat 17.30 da
Leopoldplatz'ta

buluşuyoruz.

Ne caddelerde, ne postakutularında, ırkçı münasebetlere tahamülümüz kalmadı!

Haydin mektubu allan herkesle dayanışmaya!

Aufruf zur Kundgebung gegen rassistische Drohbriefe

Seit April letzten Jahres erhalten Menschen in verschiedenen Bezirken Berlins rassistische Drohbriefe. Ebenfalls betroffen sind Moscheen und die Jüdische Gemeinde. Der Brief richtet sich an alle "raum-, wesens- und kulturfremden Ausländer".

In diesen 8-seitigen Briefen wird ein Tag X angekündigt, bis zu dem alle Betroffenen ausgereist sein sollen. Geschieht dies nicht, drohen die Verfasser der Briefe mit Mord.

Diesen rassistischen und hetzerischen Briefen wollen wir etwas entgegensetzen.

Wir treffen uns zur Kundgebung, um uns zu solidarisieren, zu informieren und uns auszutauschen.

Wir dulden keine rassistischen Verhältnisse, weder auf der Straße, noch in den Briefkästen.

Solidarität mit allen Betroffenen!

Kundgebung 14.06.12, 17.30 Uhr
Leopoldplatz

Biplab Basu
REACHOUT
Oranienstraßse 159 10969 Berlin (Kreuzberg)
U-Bahnhof Moritzplatz (U8)
Tel.: 030/ 695 68339
Fax.: 030/ 695 68346
E-mail: biplab_basu@reachoutberlin.de


www.reachoutberlin.de

www.kop-berlin.de

Celalettin Kesim unutulmasın diye...Sinevizyonu izlemek için...

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MÜSLÜMANLIK KARSITI IRKÇILIK, KISKIRTMA VE SIDDETE KARSI
MITINGE ÇAGRI

Berlin 2010: Müslüman ve müslüman oldugu tahmin edilen kisilere karsi igneleyeci bakislar ve gündelik hakaretler gündemde.

Bunlar yetmezmis gibi, politikada ve medyada etkin, yönlendirici konumdaki bazi kisiler de "Islamfobisi" trenine çoktan atladilar ve devreye girdiler. Yaptiklari ayrimci ve irkçi "entegrasyon" tartismalariyla toplumdaki önyargilari, korkulari ve nefreti tahrik ediyorlar.

Bu toplumsal iklimde olusan "Arap komsuna dikkat et" (Berlin Içisleri Senatörü Körting`e atfen) ruh halinin baskin oldugu durum, giderek daha da vahimlesmekte ve somut olarak insan yasamini tehdit eder bir hal almakta.

Bir yandan Medyada "islamci teröristlere" karsi "cadi avi" tertiplenirken, diger yandan ise kiskirtilan Müslüman nefretiçiler devreye girerek, sadece bu sene içerisinde dört kere Neukölln semtindeki Sehitlik Camii`sini kundaklamaya çalistilar. Son olarakta Berlin`nin güneyindeki Al-Nur Camii`si kundaklandi.

Bu yasananlar distalayici, ayrimci, kiskirtici ve irkçi bir toplumsal ruh halinin sadece görünen yüzüdürler.

Bu vesileyle, 20 Aralik Pazartesi günü Hermannplatz`da basinda, politikada ve toplumda olusturulan bu vahim duruma dikkat çekmek, protesto etmek ve magdurlarla dayanismamizi göstermek için bulusuyoruz.

Müslümanlik karsiti irkiçilik, kiskirtma ve siddete karsi miting

20 Aralik 2010 Pazartesi
Saat 18:00
Hermannplatz

ReachOut - Asirisagci, irkçi ve antisemit siddete maruz kalmis kisiler için danismanlik ve egitim yeri.

Allmende olarak bu mitingi destekliyor ve tüm üye ve dostlarimizi mitinge katilmaya çagiriyoruz.

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Kundgebung gegen antimuslimischen Rassismus, Hetze und Gewalt!

Berlin 2010: Schiefe Blicke und alltägliche Beleidigungen gegenüber MuslimInnen und vermuteten MuslimInnen sind an der Tagesordnung.

Als sei das nicht genug, springen etablierte Trittbrettfahrer aus Politik und Medien auf den islamophoben Zug auf und schüren mit diskriminierenden und rassistischen "Integrationsdebatten" Vorurteile, Ängste und Hass in der Bevölkerung.

Im Klima dieser "achte auf deinen arabischen Nachbarn" (frei nach Körting)-Stimmung spitzt sich die Situation immer weiter zu und gefährdet nun auch ganz konkret Menschenleben.

Während medial eine Hexenjagd auf "islamistische Terroristen" inszeniert wird, schlagen die aufgehetzten Moslemhasser hingegen ganz real zu und versuchten alleine in diesem Halbjahr bereits vier mal die Neuköllner Sehitlik-Moschee in Brand zu setzen! Auch auf die Al-Nur-Moschee in Süd-Berlin gab es jüngst einen Brandanschlag.

Diese Ereignisse sind nur die Spitze einer gesellschaftlichen Stimmung der Ausgrenzung, Diskriminierung, Panikmache und des Rassismus.

Die jüngste Eskalation nehmen wir zum Anlass um uns am 20.12 auf dem Neuköllner Hermannplatz zu versammeln und gegen diese Zustände in Medien, Politik und Bevölkerung ein Zeichen zu setzen und unsere Solidarität mit den Betroffenen zu demonstrieren.

Kundgebung gegen antimuslimischen Rassismus, Hetze und Gewalt

Montag, 20. Dezember
18 Uhr
Hermannplatz

ReachOut - Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
Oranienstraße 159, 10969 Berlin

Cagri / Aufruf

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www.kapitalismuskrise.org

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Pressemitteilung vom 24.05.2009:

Zur Situation der derzeit im Bethanien untergekommenen Roma-Familien


Berlin-Kreuzberg, 24.05.2009

In Berlin wird dieser Tage "60 Jahre Grundgesetz" gefeiert - für Roma in Berlin gilt "Die Würde des Menschen ist unntastbar" anscheinend aber noch immer nicht.

Seit Dienstag, dem 19. Mai 2009, leben über 50 Roma im politischen Projektezusammenhang NewYorck im Bethanien in Kreuzberg. Am frühem Dienstagmorgen gab es einen größeren Polizeieinsatz gegen die Familien, die seit einiger Zeit im Görlitzer Park campierten. Dies geschah unter dem Vorwand, gegen die "Verwahrlosung" der Kinder einschreiten zu müssen. Anstatt jedoch Hilfsangebote zu machen, ging die Polizei rabiat vor und drohte, den Familien ihre Kinder wegzunehmen. Aufmerksame PassantInnen griffen ein und alarmierten weitere Menschen, Organisationen und umliegende
Kirchengemeinden und organisierten ÜbersetzerInnen. Es kam zu mehrstündigen Verhandlungen mit der Polizei und einem Vertreter des Jugendamtes. Die ersten Stunden fanden diese an der Straße statt, während die Leute von der Polizei umstellt waren und keine Gelegenheit hatten, Essen für ihre Kinder zu holen, Toiletten aufzusuchen oder ähnliches. Erst auf Drängen der UnterstützerInnen war es schließlich möglich, auf das Gelände des Cabuwazi Kinderzirkus auszuweichen.

Aus Angst vor weiteren Repressionen wurden die städtischen Angebote für eine Unterbringung von den Familien zunächst abgelehnt. Um die Situation zu entschärfen bot die NewYorck im Bethanien an, die Familien für zwei bis drei Tage unterzubringen und so Zeit für die Suche nach einer guten Lösung zu schaffen. Der Vertreter des Jugendamtes kündigte an, die Unterbringung am nächsten Tag auf ihre Eignung für Kinder zu prüfen. Ein Runder Tisch für die Lösung der Probleme wurde abgesprochen.

Am Mittwoch bestätigten Vertreter des Sozial- und Jugendamtes die Eignung der Räume, erklärten sich jedoch für konkrete Hilfen bei der Versorgung der Familien für nicht zuständig.

Obwohl sich schnell Personen und Organisations zu einem übergreifenden Unterstützer_innenplenum zusammenschlossen und die NewYorck bei der Versorgung der Familien unterstützen, war die New Yorck mit der Unterbringung über einige Tage hinaus überfordert. Für die Familien waren die beengten Verhätnisse sehr stressig und nicht über längere Zeit zumutbar. Bis Freitagmorgen entwickelten sich keine neuen Lösungsansätze von Seiten der Stadt und die Familien und die Unterstützerinnen besuchten die Sozialsenatorin Knake Werner, um mit Ihr über eine Lösung vor dem Wochenende zu reden.

Das Angebot der Senatorin, die Menschen im "Ausreiselager" in der Motardtstrasse unterzubringen, lehnten die Roma aufgrund der menschenunwürdigen Umstände dort ab. Eine Lagerunterbringung  ist nicht geeignet, Menschen in der europäischen Gesellschaft ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Auch angesichts der deutschen Geschichte mit ihrer  Verfolgung und Vernichtung der Sinti und Roma in Deutschland und Europa sollte sich eine Lagerunterbringung sebstverständlich verbieten. (Weitere Informationen zur Motardstraße unter www.chipkartenini.squat.net/ Archiv/aktionen/berichte/ Motardstra%dfe%20-%20Ma terialien/Motardstrasse- Materialien.html )

Im Laufe dieses Gespräches entwickelte sich erstmals eine temporäre Lösung in anderen Räumlichkeiten des Bethanien bis zum Montag. Seit Sonnabend jedoch rudern die Bezirks- und Senatsvertreterinnen von einer politischen Lösung zurück und konstruieren ein privates Problem der Unterstützerinnen. Das würde jedoch die Familien und ihre Kinder in die Situation, wie sie vor dem Polizeieinsatz bestand, zurückwerfen.

Wir hoffen, daß alle politischen Kräfte die Situation der Kinder und ihrer Eltern ernst nehmen und am Montag am Runden Tisch zu einer einvernehmlichen Lösung finden.

Wir fordern die politische Öffentlichkeit auf, nicht nur im Europawahlkampf markige Sprüche zu plakatieren, in denen ein gemeinsames Europa beschworen wird, sondern auch in diesem ganz konkreten Konflikt für die Roma-Familien angemessene Lebensbedingungen hier bei uns in Berlin zu schaffen. Dazu gehören zumindestens eine feste Wohnmöglichkeit, eine Meldeadresse, soziale und medizinische Versorgung und der Schul- und Kindergartenbesuch der
Kinder sowie eine finanzielle Unterstützung im Rahmen der Hilfe für besondere Lebenslagen.

Abschließend möchten wir sie noch darauf hinweisen, dass uns in den letzten Tagen seitens einiger PressevertreterInnen eine reißerische rassistische und diskriminierende Berichterstattung aufgefallen ist, die an NS-Propaganda und die Pogrome in Rostock-Lichtenhagen erinnert. Angesichts der sich häufenden Angriffe auf Roma in vielen europäischen Ländern halten
wir diese Form der Berichterstattung für äußerst gefährlich.

Wir fordern deshalb die PressevertreterInnen auf, frei von rassistischen Stereotypen und Diskriminierungen über diese Situation zu berichten.Die Pressegruppe der UnterstützerInnen

Kontakt: 0179-851 7700

Wir bitten aufgrund der besonderen Situation, nicht unangemeldet zu kommen.

Meldet euch bei der NewYorck  ( yorck59bleibt@gmx.net ) oder kommt persönlich
vorbei (Mariannenplatz 2, Bethanien Südflügel), z.B. am Sonntag um 15 Uhr.

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WIR ZAHLEN NICHT FÜR EURE KRISE!
FÜR EINE SOLIDARISCHE GESELLSCHAFT!

SAMSTAG | 28. MÄRZ 2009 | 12 UHR
BERLIN | ROTES RATHAUS
FRANKFURT/MAIN | HBF

Informationen zur Demo in Berlin

Die Demonstration am 28. März beginnt um 12 Uhr mit einer Auftaktkundgebung am Roten Rathaus (S- und U-Bahn Alexanderplatz). Sie endet am Gendarmenmarkt (U-Bahn Französische Straße oder Hausvogteiplatz), wo ab 14 Uhr Kulturprogramm und ab 15 Uhr die Abschlusskundgebung stattfinden.

www.kapitalismuskrise.org

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DOSTLAR TİYATROSU SİVAS´93 ADLI OYUNUYLA
26 Ekim 2008 tarinde Berlin`de...


26 Ekim 2008 Pazar, Saat 19:00 | Berlin Urania
Info & Ticket-Hotline: Tel.: 030-48 49 01 12

Yazan-Yöneten: GENCO ERKAL
Müzik: FAZIL SAY
Giysi: ÖZLEM KAYA
Film Yapım: NURDAN ARCA Ajans 21

Oyuncular:
GENCO ERKAL - MERAL ÇETİNKAYA - YİĞİT TUNCAY - KARABABA
MURAT TÜZÜN - ÇAĞATAY MIDIKHAN - SALİHA ŞİRVAN AKAN

Film
Kurgu:
Melih F. Tatlıcan
Kurgu Asistanı: Tuğçe Özsen
Arsiv Arama: Ayşe Çavdar

Danışman: Özcan Arca

MÜZİK
Oyunda Fazıl Say 'ın Nazım Oratoryosu, Metin Altıok Oratoryosu, Kara Toprak, İpekyolu Konçertosu, Keman-Piyano Sonatı, Anadolu'nun Sessizliği ve Nazım Belgeseli müziğinden bölümler kullanılmıştır.

ŞİİR
Oyunda Metin Altıok, Behçet Aysan, Uğur Kaynar'dan alıntıların yanı sıra kullanılan şiirler:
Sivas Acısı - Aziz Nesin, Dünyanın En Tuhaf Mahluku - Nazım Hikmet, Bu Yangın Yerinde - Ataol Behramoğlu, Madımak - Bülent Ecevit

Oyun ve organizasyon hakkında daha ayrıntılı bilgi için:
www.dostlartiyatrosu.com
www.mcpromotion.de

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SİVAS KATLİAMINI

2 TEMMUZ 1993 SİVAS...

2 Temmuz 1993 tarihinde Sivas'ta kökten dinci örgütler, Aziz Nesin'in ve Pir Sultan Abdal etkinliklerine gelenlerin cezalandırılması için tahrik haberlerini yaymaya başladı. Bildiriler yayınlandı ve camilerde dağıtıldı. Bildiride "gün Müslümanlığın gereğini yerine getirme günüdür" denilerek, "Aziz Nesin ve şeytana dost olan bu insanların öldürülmesi" emri veriliyordu. "Şeriat gelecek zulüm bitecek" ve "Sivas Aziz'e mezar olacak " sloganları eşliğinde Madimak Katliamı için düğmeye basıldı.

Tüm bu ' tahrik' haberleri ile Sivas'ta dini temelli bir 'milli galeyan' yaratma çalışmaları günler önce başlatıldı. Katliam öncesi yerel gazetelerdeki bu tahrikler, devletin savcısı için bir suç gerekçesi sayılmadı. Katliam öncesi, katliam geliyorum diyordu. Hükümet ve devletin güvenlik kurumları sadece süreci seyretmekle geçirdi. Katliam günü dini temelli 'milli galeyan' yaratıldı. Madimak Oteli atese verildi ve 9 saat boyunca otel içinde bulunan aydın, sanatçı, Pir Sultan gençleri ve 2 otel çalışanı dahil 35 insan , devletin güvenlik görevlileri, mülkü amirleri, yerel yöneticileri, cumhurbaşkanının, başbakanının, yani devletin gözü önünde vahşice katledildi.

Sivas Katliamı'nda Hayatını Kaybedenler:

ASAF KOÇAK (35) - Karikatürist, ASIM BEZİRCİ (66) - Yazar, AHMET ÖZYURT (21) - Öğrenci, BELKIZ ÇAKIR (18) - Öğrenci, EDİBE SULARİ (40), ERDAL AYRANCI (35) - Şair, CARINA CUANNA (23) - Hollandalı gazeteci,
GÜLSÜN KARABABA ( 25), HURİYE ÖZKAN (22) - Eczacı, YEŞİM ÖZKAN (20), MEMEKŞE KAYA (17), KORAY KAYA (12), MUHLİS AKARSU (45) - Halk Ozanı, MUHİBE AKARSU (35), ÖZLEM ŞAHİN (17), NURCAN ŞAHİN (18) - Öğrenci, MURAT GÜNDÜZ (22) - Öğrenci, SAİT METİN (23), SEHERGÜL ATEŞ (30) - Öğrenci, UGUR KAYNAR (37), SERPİL CANİK (19), İNCİ TÜRK (22) - Eczacı, BEHÇET AYSAN (44) - Şair, HANDAN METİN (20) - Öğrenci, HASRET GÜLTEKİN (26 ) - Halk Ozanı, MUAMMER ÇİÇEK (26) - Şehir Planlamacısı, MEHMET ATAY (25) - Fotoğraf Sanatcısı, NESİMİ ÇİMEN (62) - Halk Ozanı, GÜLENDAR AKÇA (25), METİN ALTIOK (52) - Şair, YASEMİN SİVRİ (17), ASUMAN SİVRİ (16), MURAT GÜNEŞ (22) - Öğrenci, AHMET ÖZTÜRK ( 21) - Öğrenci, KENAN YILMAZ (21) - Öğrenci, AHMET ALAN (22) - Öğrenci, SERKAN DOGAN (19) - Öğrenci


Nasıl Kıydınız?


Sivas\'ta 37 ler yandı kül oldu,
Onlar yanmadı birer gül oldu,
Hakkın verdiğini hani hakk alırdı?
Sevap mıydı bu söyle hoca efendi?
Akşamdan kalsam sabaha diz çöksem yerde,
Camii ben, ben camii olsam bir yerde,
insan öldürsen etsen bin tövbe,
Sevap mıydı bu söyle hoca efendi?
Bir koyun oldum aldın canımı,
Pişirdin etimi neden yemedin?
Sevap mıydı bu söyle hoca efendi?
Allah\'tan gayrı dostumuz yoktu.
Madımak\'ta dedin Allah yoktur..
Allah yolu için Yakın! dedin,
Sevap mıydı bu söyle hoca efendi?
Günahımız \'\' Muhammed , Ali \'\' miydi?
12 imamın güllerimiydi?
Neden kıydın Can\'a bilebildin miydi?
Sevap mıydı bu söyle hoca efendi?


Can Yücel

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Unterschreiben Sie für ein besseres Wahlrecht für Berlin!

Unterschriftenlisten bis spätestens 1. Juli zurückschicken!Bis Mitte Juli sammeln wir Unterschriften für unsere Volksinitiative und unser Volksbegehren zur Änderung des Berliner Wahlrechts.

Wir verfolgen 3 Grundziele mit unserer Kampagne:

  • Die Wählerinnen und Wähler sollen mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten erhalten.
  • Die Anzahl der Stimmen, die bei jeder Wahl keine Berücksichtigung finden, soll reduziert werden.
  • Die Gruppe der Wahlberechtigen soll erweitert werden.

www.besseres-wahlrecht.de

Ein besseres Wahlrecht für Berlin

Das Berliner Wahlrecht bietet den Wählerinnen und Wählern ausgesprochen wenig Einflussmöglichkeiten. Mit ihren lediglich zwei Stimmen haben sie kaum Einfluss auf die personelle Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlungen. Sperrklauseln und die Vergabe lediglich eines Mandats pro Wahlkreis führen dazu, dass ein beachtlicher Teil der Wählerstimmen verloren geht. Bestimmte Gruppen sind von vornherein vom Wahlrecht ausgeschlossen. Aus unserer Perspektive hat das Berliner Wahlrecht sowohl auf Bezirks- als auch auf Landesebene dringenden Verbesserungsbedarf.

Die Volksinitiative

Für eine erfolgreiche Volksinitiative müssen innerhalb von 6 Monaten 20.000 Unterschriften gesammelt werden. Mit ihr können Themen dem Abgeordnetenhaus zur Abstimmung vorgelegt werden. Im Unterschied zum Volksbegehren entscheidet das AGH, ob es unsere Vorschläge übernehmen will.

Das Volksbegehren

Das Verfahren für Volksbegehren ist dreistufig gegliedert. In der ersten Stufe müssen 20.000 Unterschriften gesammelt werden. Nach der Zulässigkeitsprüfung durch den Senat müssen in der zweiten Stufe Unterschriften von 7 Prozent der Wahlberechtigten (ca. 170.000) zusammen kommen. Sind wir damit erfolgreich, so sollen die Berlinerinnen und Berliner im Herbst 2009 in einem Volksentscheid über die Änderungen des Wahlrechts abstimmen.

www.besseres-wahlrecht.de

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Mehr Demokratie e.V., Landesverband Berlin/Brandenburg

Pressemitteilung 21/08, 28.05.08

Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger ist Thema im Abgeordnetenhaus/Berliner SPD und Linke fordern Bericht zur Bundesratsinitiative

Mehr Demokratie-Bündnis will breite Debatte über Ausländerwahlrecht

Das kommunale Ausländerwahlrecht wird am morgigen Donnerstag (29. Mai) erneut Thema im Abgeordnetenhaus sein. In einer Bundesratsinitiative setzt sich das Land Berlin derzeit dafür ein, dass in Deutschland lebende Nicht-EU-Bürger das kommunale Wahlrecht erhalten. Ein Antrag der SPD- und der Links-Fraktion, der fordert, über den Stand der Bundesratsinitiative zu berichten, wird im Angeordnetenhaus aller Voraussicht nach mehrheitlich angenommen. Dafür hatten sich im Rechtsausschuss neben den Antragstellern auch die Grünen ausgesprochen.

Michael Efler, Vertrauensperson der Volksinitiative "Mehr Demokratie beim Wählen", begrüßt den Antrag, in dem von "politischer Selbstbestimmung, Teilhabe und Gleichberechtigung" die Rede ist.
"Allerdings gehen wir mit unserer Volksinitiative über die Forderungen des Landes Berlin noch hinaus. Wir treten dafür ein, dass Menschen ohne deutschen Pass, die seit mindestens 5 Jahren in Berlin leben, auf kommunaler und Landes-Ebene wählen dürfen. Schließlich sind sie ebenso von politischen Entscheidungen betroffen wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger."

Im Abgeordnetenhaus Anträge zu stellen und Verfahren einzuleiten sei zwar wichtig, aber nicht ausreichend, so Efler. "Mit unserer Kampagne verfolgen wir unter anderem das Ziel, das Ausländerwahlrecht in der Bevölkerung zum Thema zu machen. Bei der Unterschriftensammlung tragen wir den Gegenstand quasi aus dem Parlament heraus auf die Straße und diskutieren direkt mit den Menschen." Es sei wichtig, in allen gesellschaftlichen Bereichen das Gespräch über ein Wahlrecht für Migrantinnen und Migranten anzuregen.

Das Bündnis "Mehr Demokratie beim Wählen" hat Anfang April mit der Sammlung von 20.000 Unterschriften für seine Volksinitiative begonnen, die unter anderem die Einführung eines Ausländerwahlrechts auf Kommunal- und Landesebene fordert. Gelingt das, muss sich das Abgeordnetenhaus mit den Forderungen der Initiative befassen. Zur Einführung eines Ausländerwahlrechts wäre eine Grundgesetzänderung notwendig, für die in Bundestag und Bundesrat jeweils eine Zweidrittel-Mehrheit zu Stande kommen muss.



Weitere Informationen zu den Vorschlägen der Initiative:
www.besseres-wahlrecht.de
Mehr Demokratie e.V., Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
Tel.: 030/420 823 70
Mobil: 0178/816 30 17
Fax: 030 /420 823 80

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Solidarität mit Rainer Sauer -
Kein Fußbreit den Faschisten!

Im Internetportal "You Tube" rufen Neo-Nazis seit Samstagnachmittag (10. Mai) zu Mord gegen den Bocholter Rainer Sauer auf. In einem dreiminütigen Filmbeitrag wird zunächst sein Konterfei gezeigt, dann erscheint ein Maschinengewehr, dazu im Hintergrund Hetzmusik mit eindeutigen Texten. Auch persönliche Daten werden eingeblendet. Das Video ist laut Eingabedaten von "NSBocholter". Im Film erscheint eine Fahne mit "Nationaler Widerstand. Aktionsgruppe Bocholt. Mittlerweile hat "Youtube" das Video vom Netz genommen.

Überall dort, wo Neo-Nazis ihren braunen Terror verbreiten, gegen MigrantInnen, Flüchtlinge, Obdachlose und Andersdenkende vorgehen, ist Widerstand angesagt.
Rainer Sauer, Gewerkschaftsaktivist, Kreissprecher der Partei DIE LINKE.Borken und bekennender Antifaschist, stellte sich dem braunen Terror in Bocholt entgegen:

Als Neo-Nazis für den 8. September 2007 eine Demonstration in Bocholt ankündigten, organisierte die von Rainer Sauer gegründete Bürgerinitiative eine Gegendemonstration, an der sich über 2.000 Menschen in der rund 75.000 Einwohnerstadt beteiligten. Zugleich sammelte die Initiative über 4000 Unterschriften für ein Verbot der NPD.

Nun bedrohen Nazis sein Leben.
Immer häufiger werden engagierte AntifaschistInnen von Nazis bedroht. In diesen Zeiten ist Solidarität mit den Betroffenen ein Gebot der Stunde. Es kann jede und jeden treffen.

Den FaschistInnen muss klar gemacht werden:
Wir stehen zusammen, keinen Fußbreit den FaschistInnen!


Wir rufen auf zur Solidarität mit Rainer Sauer, seiner Familie und den weiteren Mitstreiterinnen und Mitstreitern im Kampf gegen Faschismus in Bocholt, NRW und überall!


Tragt Euch ein in die Solidaritätsliste !

www.kein-fussbreit-den-faschisten.de

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Liebe Kinofreunde,

die Liebe zum Film kann Kulturen verbinden. Das beweist die T ü rkische Filmwoche Berlin bereits seit 2003. Auch dieses Jahr werden unter der Schirmherrschaft des Regierenden B ü rgermeisters von Berlin neueste Produktionen aus der T ü rkei dem Berliner Publikum vorgestellt.

Schwerpunkt des diesj ä hrigen Programms ist das Thema der Gefangenschaft. Mit Beitr ä gen wie z.B. "Der blau ä ugige Riese" und der Dokumentation "Silent Death" werden die humanit ä ren Bedingungen des Strafvollzugs zur Diskussion gestellt.

Ganz besonders m ö chten wir auf den Film "Bayrampasa" aufmerksam machen. Ein Tragikom ä die, der von Gef ä ngnisinsassen und Justizvollzugsbeamten des gleichnamigen Gef ä ngnisses in Istanbul entwickelt und verwirklicht wurde. Erz ä hlt wird die die Geschichte des Friseurs Erdem, der aufgrund einer Verkettung von Missverst ä ndnissen des Drogenhandels bezichtigt wird. F ü r die H ä ftlinge der Justizvollzugsanstalt Tegel wird es in den dortigen Freizeitr ä umen eine Sondervorstellung geben.

Er ö ffnet wird die 6. T ü rkische Filmwoche Berlin am 0 3.04.2008 um 19:00 Uhr im Delphi Filmpalast mit dem mehrfach ausgezeichneten Film  " Mutluluk " ("Bliss") von Abdullah Oguz eine Romanverfilmung des international bekannten Autors und Komponisten Z ü lf ü  Livaneli. Eine mit eindrucksvollen Bildern inszenierte Geschichte von poetischer Kraft, die sich mit dem Gl ü cks jenseits tradierter Denkmodelle auseinander setzt.

Wir hoffen auf viele Besucher und w ü nschen Ihnen sch ö ne und anregende Kinobesuche!

Ihr Team der T ü rkischen Filmwoche Berlin

Das vollst ä ndige Programm finden Sie unter

www.tuerkischefilmwoche-berlin .de

Kinos:

DELPHI FILMPALAST: Kantstr.12a,10623 Berlin, Tel. 030 31 21 026
BROADWAY: Tauentzienstr. 8, 10789 Berlin, Tel. 030 26 55 02 76
NEUES OFF: Hermannstr. 20, 12049 Berlin, Tel. 030 62 70 95 50

Veranstalter
Tiyatro Aktuel e.V.
Hasenheide 63
10967 Berlin
Tel & Fax.: 030 - 78 444 84

Leitung
Selcuk Sazak,
Nesrin Soycetin
Tel: 0176 - 235 88 279